5 Grün­de, wie­so Du independesk nut­zen solltest

Dein Arbeits­platz ist immer rea­dy to go

Was vie­le aus den letz­ten Mona­ten mit­ge­nom­men haben, ist, dass ers­tens remo­tes Arbei­ten irgend­wie doch mach­bar ist und zwei­tens im Home­of­fice zu arbei­ten gelernt sein will. 

Was aber, wenn man trotz all der posi­ti­ven Home­of­fice-Erfah­rung sich kei­nen guten und dau­er­haf­ten Arbeits­platz ein­rich­ten kann? Grün­de kön­nen Platz­man­gel sein, aber auch, dass man in sei­nem Zuhau­se nicht auch sein Büro haben möch­te oder man auch ein­fach mal wie­der raus will und in einer ande­ren Umge­bung arbei­ten möch­te (Stich­wort: Tapetenwechsel!)?

Genau dort setzt independesk als Alter­na­ti­ve zum Home­of­fice an: Du kannst Dir direkt und ganz fle­xi­bel einen voll aus­ge­stat­te­ten Desk in Dei­ner Nähe mie­ten und hast einen Arbeits­platz, an dem Du sofort mit der Arbeit los­le­gen kannst. Auch für alles ande­re ist gesorgt: Neben einer guten Beleuch­tung, ver­fü­gen alle Spaces bei independesk unter ande­rem über eine sta­bi­le und schnel­le Internetverbindung. 

“Me, mys­elf and I” oder: nicht jeder ist für’s Home­of­fice geschaffen

So toll die Idee “Home­of­fice” am Anfang auch klingt, ist nicht jeder für das dau­er­haf­te Arbei­ten aus den eige­nen vier Wän­den her­aus geschaf­fen. Man­che hadern damit, ihren Arbeits­platz rich­tig ein­rich­ten zu kön­nen, ande­ren fehlt ein­fach das “Mit­ein­an­der”. 

Einer­seits fehlt die täg­li­che Rou­ti­ne: Auf­ste­hen, sich fer­tig machen und ins Büro gehen. Sich einen neu­en Rhyt­mus auf­zu­bau­en, sich dar­an zu gewöh­nen und auch durch­zu­hal­ten ist schwie­rig und dau­ert. Hin­zu kommt oft das Gefühl von Ver­ein­sa­mung, es gibt kei­ne Kol­le­gen mehr um einen her­um, die auf Zuruf aus­hel­fen kön­nen oder mit denen man ein­fach bei einem Käff­chen im Flur über das Wochen­en­de quat­schen kann.

Ande­rer­seits fällt das Abschal­ten schwer, denn wer im sel­ben Zim­mer, schläft, isst und arbei­tet, hat oft Schwie­rig­kei­ten sein Pri­vat­le­ben von sei­ner Arbeit zu tren­nen. Stu­di­en der letz­ten Mona­te haben gezeigt, dass Men­schen eher dazu ten­die­ren, aus dem Home­of­fice her­aus mehr und län­ger zu arbei­ten als an ihrem Platz im Büro.

Com­mu­ni­ty is Key

Für vie­le bie­ten remo­te Arbeits­plät­ze wie z. B. in Cowor­king Spaces oder Büros auch ein wei­te­res Extra, näm­lich die Mög­lich­keit, Teil einer Com­mu­ni­ty zu sein. Für vie­le Berufs­grup­pen ist Net­wor­king ein wich­ti­ger Bestand­teil wie Free­lan­cer, Agen­tu­ren, Start-ups etc. 

Mit­glied einer Com­mu­ni­ty wie independesk zu sein, ermög­licht den pro­fes­sio­nel­len Aus­tausch mit Men­schen, die man sonst nicht so schnell getrof­fen hät­te und führt auch oft zu zukünf­ti­ger Zusam­men­ar­beit. Vie­le Spaces bie­ten daher auch unter­schied­li­che Arten von Ver­an­stal­tun­gen an, die zum einen die Com­mu­ni­ty zusam­men­brin­gen und zum ande­ren einen intel­lek­tu­el­len Mehr­wert bie­ten mit inter­es­san­ten Vor­trä­gen und Reihen.

Immer zur rich­ti­gen Zeit am rich­ti­gen Ort

Bei independesk kannst Du genau den Arbeits­platz mie­ten, der in dem Moment für Dich am bes­ten passt – sei es ein Ein­zel­bü­ro, um an Tel­kos teil­zu­neh­men oder kon­zen­triert zu arbei­ten oder ein gemüt­li­ches Café, in dem Du ein Gespräch in ange­neh­mer Atmo­sphä­re mit einem Kun­den oder Kol­le­gen füh­ren kannst oder ein Cowor­king Space, in dem Du in einem pro­fes­sio­nel­len Ambi­en­te kon­zen­triert arbei­ten kannst.

Du ent­schei­dest täg­lich neu, in wel­cher Art von Arbeits­um­feld Du Dich auf­hal­ten möch­test. Bei independesk bist Du an kei­ne Ver­trä­ge gebun­den, Du mie­test Dich nur für die Zeit, die Du an dem Tag benö­tigst, in Dei­nen aus­ge­wähl­ten Space ein. Dadurch bleibt Dein All­tag abso­lut fle­xi­bel und Du ent­schei­dest, von wo und wann Du arbeitest.

Büro, aber ohne Klimaklatsche

Wer kennt nicht die täg­li­che Rush-Hour mor­gens auf dem Weg ins Büro und dann gleich wie­der Abends auf dem Heim­weg? Wenn Du dank remo­ter Arbeit Dir Dei­nen Arbeits­ort selbst aus­wäh­len darfst, ist die direk­te Nähe und schnel­le Erreich­bar­keit das vor­ran­gi­ge Kri­te­ri­um. Dadurch ent­fällt das unnö­ti­ge Pen­deln mit dem Auto, der CO2-Aus­stoß ver­rin­gert sich und Du scha­dest der Umwelt so ein biss­chen weniger.

Auch für die urba­ne Ent­wick­lung kann die­se neue Art des Arbei­tens eine posi­ti­ve Aus­wir­kun­gen haben. Durch das fle­xi­ble ver­mie­ten von Büro­flä­chen und Arbeits­plät­zen kön­nen bereits vor­han­de­ne Flä­chen maxi­mal aus­ge­nutzt wer­den. Daher kann Frei­raum geschaf­fen und genutzt wer­den für Wohn­raum und urba­ne Projekte.

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