Ab ins Cowor­king!

Die zuneh­men­de Digi­ta­li­sie­rung ermög­licht vor allem eines: remo­te und fle­xi­ble Arbeit­neh­mer, die aber nicht immer aus dem Home Office her­aus arbei­ten kön­nen oder wol­len. Die nahe­lie­gen­de Lösung ist die Arbeit in einem Cowor­king Space.

Cowor­kings wer­den nicht nur von Free­lan­cern genutzt, son­dern auch immer mehr Unter­neh­men und Start-Ups agie­ren aus die­sen Spaces her­aus, da es enor­me Vor­tei­le für Arbeit­neh­mer und Arbeit­ge­ber mit sich bringt.

Netz­wer­ken 

Über das Cowor­king wer­den Men­schen zusam­men­ge­bracht, die sich unter ande­ren Umstän­den nicht ken­nen­ler­nen wür­den. Vie­le Works­paces hal­ten in regel­mä­ßi­gen Abstän­den Events für ihre Com­mu­ni­ty ab, wodurch nicht nur Exper­ten ver­schie­de­ner Bran­chen zuein­an­der fin­den und sich aus­tau­schen kön­nen, son­dern auch mög­li­che Zusam­men­ar­bei­ten ent­ste­hen kön­nen. 

Zusam­men ist man weni­ger allein 

Nicht jeder ist für das Home Office gemacht, kann sich zu Hau­se kei­nen rich­ti­gen Arbeits­platz ein­rich­ten oder fühlt sich ver­einsamt. Vie­le Men­schen brau­chen einen krea­ti­ven Aus­tausch in ihrem Arbeits­all­tag und eine ange­neh­me Büro­at­mo­sphä­re, um kon­zen­triert arbei­ten zu kön­nen.

Die Arbeit in einem Cowor­king Space bringt einen dazu, sich mor­gens anzu­zie­hen, fer­tig zu machen und end­lich aus den eige­nen vier Wän­den her­aus­zu­kom­men. Man inter­agiert mit Men­schen und hat zeit­gleich genug Raum, um in Ruhe arbei­ten zu kön­nen – ohne dabei die sozia­le Kom­po­nen­te, das Gefühl von Zusam­men­ge­hö­rig­keit – zu ver­lie­ren. 

Immer der rich­ti­ge Topf für jeden Deckel

Egal was Dich in Dei­nem Arbeits­all­tag erwar­tet, in einem Cowor­king Space fin­dest Du immer den rich­ti­gen Raum für Dei­ne Bedürf­nis­se: Mor­gens brauchst Du einen ruhi­gen Platz zum fokus­sier­ten Arbei­ten und nach­mit­tags einen Mee­ting­raum, um Dich mit Kun­den oder Part­nern zu bespre­chen? Alles kein Pro­blem und schnell zu orga­ni­sie­ren. Neben die­sen ver­schie­de­nen beruf­li­chen Arbeits­räu­men bie­ten Dir vie­le Spaces auch Ruhe­räu­me, Café-Ecken oder sogar Chill out-Berei­che, in denen Du Dich aus­ru­hen und mit ande­ren aus­tau­schen kannst.

Fle­xi­bel und spon­tan blei­ben

Du bist beruf­lich viel unter­wegs, brauchst aber zwi­schen­durch immer mal wie­der einen Ruhe­mo­ment? Egal ob Voll­zeit-Desk, tage­wei­se oder nur spon­tan für ein paar Stun­den – Cowor­king Spaces geben Dir die Fle­xi­bi­li­tät in Dei­nem Arbeits­all­tag, den Du benö­tigst. Du musst Dich auch um nichts küm­mern, was bei einem eige­nen Büro nor­ma­ler­wei­se anfällt: Put­zen, schnel­le WLAN-Ver­bin­dung, funk­tio­nie­ren­de und hoch­wer­ti­ge Dru­cker und natür­lich Mie­te zah­len.

Arbei­ten – egal wann und wo

Du arbei­test gern außer­halb der Stan­dard 9–5 Arbeits­zeit oder reist viel beruf­lich umher? Egal wo Du Dich befin­dest, in Cowor­kings hast Du jeder­zeit einen ver­füg­ba­ren Platz zum Arbei­ten mit bereit­ste­hen­der Büro­aus­stat­tung.

Pro­duk­ti­vi­täts-Boost

Jeder kennt stres­si­ge Mee­ting­ta­ge und das täg­li­che Nach­mit­tags­tief, des­we­gen soll­te die eige­ne Arbeits­um­ge­bung auch für Momen­te der Ruhe geschaf­fen sein. Vie­le Cowor­king Spaces bie­ten daher ver­schie­de­ne Arten von Räu­men und Orten an, die ein nor­ma­les Büro oder das eige­ne Zuhau­se nicht bie­ten kann. Dadurch wird zum einen für die oft­mals so benö­tig­te Abwechs­lung (Hal­lo Tape­ten­wech­sel!) gesorgt und zum Kraft­tan­ken.

Auch die Grup­pe machts: Wer allei­ne zuhau­se Pro­ble­me hat, sich zu fokus­sie­ren, aber nicht ins Büro kann oder will, arbei­tet im Cowor­king neben ande­ren zusam­men und kann sich dadurch ani­mie­ren. Wer sieht, dass ande­re kon­zen­triert arbei­ten, kann sich bes­ser moti­vie­ren und pro­kras­ti­niert weni­ger.

Wie­der Struk­tur in den All­tag bekom­men

Home Office kann manch­mal auch dazu füh­ren, dass Arbeit und Pri­vat­le­ben zu stark mit­ein­an­der ver­blen­den und man nicht mehr rich­tig Gren­zen dazwi­schen für sich set­zen kann. Um dies vor­zu­beu­gen, ist das Cowor­king als “Ort der Arbeit” eine gute Lösung. Zuhau­se bleibt Zuhau­se und Arbeits­ort Arbeits­ort. Damit schafft man wie­der Abstand und schafft es, den Stress und die Auf­ga­ben nicht in sei­ne pri­va­te Zeit zu über­tra­gen.

Ähnliche Artikel