So nut­zen Unter­neh­men gewinn­brin­gend ihre frei­en Büroflächen

Die Coro­na-Kri­se hat die Fra­ge danach, wie wir künf­tig arbei­ten, sowohl für Mit­ar­bei­ten­de und Unter­neh­men nach oben auf der Prio­ri­tä­ten­lis­te gesetzt. Inzwi­schen wünscht sich der Groß­teil der Beschäf­tig­ten auch für die Zukunft mehr Fle­xi­bi­li­tät bei der Wahl von Arbeits­ort und Arbeits­zeit. Für Unter­neh­men hin­ge­gen stellt sich in die­sem Zusam­men­hang die Fra­ge, wie mit den unbe­setz­ten Büro­flä­chen umge­gan­gen wer­den soll.

Ver­wirk­li­chen Sie neue Bürokonzepte

Kom­mu­ni­ka­ti­on und Koope­ra­ti­on mit den Kol­le­gIn­nen und ande­ren Teams sind wesent­li­che Bestand­tei­le des heu­ti­gen beruf­li­chen All­tags. Das Büro wird künf­tig ver­stärkt die Rol­le als Ort des Aus­tau­sches ein­neh­men, wäh­rend für das kon­zen­trier­te Arbei­ten oft die Heim­ar­beit der geeig­ne­te Ort ist. 

Die­sem Umstand soll­te auch die Gestal­tung des Büros Rech­nung tra­gen und vor allem aus­rei­chen­de Mee­ting­mög­lich­kei­ten bereit­hal­ten. So wird die pro­duk­ti­ve Team- und Pro­jekt­ar­beit im Unter­neh­men geför­dert. Neben Kon­fe­renz­räu­men eig­nen sich hier­für ent­spre­chend gestal­te­te Open Spaces mit Mee­ting­points und Lounge-Berei­chen. Auch Tele­fon- und Mee­ting­bo­xen mit Platz für bis zu 6 Per­so­nen die­nen in immer mehr Fir­men­bü­ros als Besprechungsmöglichkeit.

Für Unter­neh­men, die ihr Büro zukunfts­ori­en­tiert gestal­ten wol­len, bie­ten die aktu­el­len Ver­än­de­run­gen der Arbeits­welt die opti­ma­le Mög­lich­keit, ihre Büro­kon­zep­te anzu­pas­sen und ihren Mit­ar­bei­te­rIn­nen ein pro­duk­ti­ves Arbeits­um­feld zu schaffen.

Zusätz­li­che Ein­nah­men mit der Ver­mie­tung frei­er Flä­chen generieren

Eine wei­te­re Mög­lich­keit zum Umgang mit frei­en Büro­flä­chen ist die Ver­mie­tung von Arbeits­plät­zen an exter­ne Per­so­nen. Das Home­of­fice ist nicht für jeden die geeig­ne­te Alter­na­ti­ve zur Arbeit im Büro. Denn vie­le Arbeit­neh­me­rIn­nen ver­bin­den mit dem Home­of­fice iso­lier­tes Arbei­ten. Auch lässt sich nicht in jeder Woh­nung pro­blem­los ein pro­duk­ti­ver Arbeits­platz einrichten. 

Daher sind ande­re Mög­lich­kei­ten zur Mobil­ar­beit für vie­le Beschäf­tig­te inter­es­sant. Co-Working-Spaces ver­zeich­nen schon seit Jah­ren wach­sen­de Nut­zer­zah­len. In Bal­lungs­räu­men haben vie­le Cafés bereits abge­trenn­te Berei­che ein­ge­rich­tet, die als Arbeits­ort genutzt wer­den kön­nen. Und sogar Hotels bie­ten mitt­ler­wei­le ihre nicht genutz­ten Hotel­zim­mer als Arbeits­ort an.

In die­sem Zuge machen immer mehr Unter­neh­men von der Mög­lich­keit Gebrauch, ihre frei­en Kapa­zi­tä­ten über unse­re Platt­form fle­xi­bel zu ver­mie­ten. Dabei pro­fi­tie­ren Sie von der bereits vor­han­de­nen Infra­struk­tur in den Büro­räu­men. Schnel­les Inter­net, Kon­fe­renz­räu­me als Rück­zugs­ort zum Tele­fo­nie­ren, Kaf­fee­ma­schi­ne oder Was­ser­spen­der sind der Regel bereits im Büro vor­han­den und häu­fig wich­ti­ge Aspek­te für Inter­es­sier­te. Ohne gro­ßen Mehr­auf­wand las­sen sich so freie Arbeits­plät­ze ver­mie­ten und zusätz­li­che Ein­nah­men generieren.

Fle­xi­bel zusätz­li­che Arbeits­plät­ze beschaffen

Für Unter­neh­men, die auf die­se Wei­se ihre unge­nutz­ten Büro­flä­chen mone­ta­ri­sie­ren wol­len,  bie­tet das Ber­li­ner Start-up Len­dis eine ein­fa­che Mög­lich­keit, ihr Büro mit pas­sen­den Möbeln und Tech­nik aus­zu­stat­ten. Neben kom­plet­ten Arbeits­plät­zen ver­mie­tet das Unter­neh­men von Tele­fon­bo­xen über Busi­ness-Lap­tops bis hin zu Kon­fe­renz­raum­tech­nik alles, was zur moder­nen Aus­stat­tung des Büros gehört. Die Ver­wal­tung der Aus­stat­tung erfolgt ein­fach und zen­tral auf der unter­neh­mens­ei­ge­nen Platt­form. Ein­zel­ne Möbel oder Elek­tro­nik kön­nen Mit­ar­bei­tern und Räu­men direkt zuge­wie­sen wer­den. Drei Aspek­te sind für Fir­men beson­ders hervorzuheben.

Fle­xi­bi­li­tät

Das Miet­mo­dell bie­tet größt­mög­li­che Fle­xi­bi­li­tät. Kun­dIn­nen mie­ten jeder­zeit Tech­nik und Möbel ent­spre­chend ihres Bedarfs. Nicht mehr benö­tig­te Pro­duk­te kön­nen monat­lich gekün­digt und pro­blem­los zurück­ge­ge­ben wer­den. So zah­len sie nur für die Aus­stat­tung, die sie tat­säch­lich nutzen.

Gerin­ge Investitionsausgaben

Beim Kauf von Büro­aus­stat­tung sind ein­ma­lig hohe Aus­ga­ben zu leis­ten. Bei der Mie­te von Tech­nik und Büro­ein­rich­tung hin­ge­gen wer­den nur gerin­ge monat­li­che Beträ­ge gezahlt. Der Cash Flow wird dadurch nur gering­fü­gig belas­tet. Somit eig­net sich das Miet­mo­dell auch für Pro­jek­te mit einem Zeit­raum von eini­gen Mona­ten, etwa die Aus­stat­tung frei­er Büro­flä­chen mit Arbeitsplätzen.

Voll­ver­si­che­rung

Alle mit Len­dis gemie­te­ten Pro­duk­te sind kos­ten­los ver­si­chert. Abge­deckt sind die häu­figs­ten Ursa­chen wie etwa Dieb­stahl, Brand- oder Was­ser­schä­den. So lässt sich mit einem siche­ren Gefühl an den jewei­li­gen Büro­mö­beln arbeiten.

Bei Len­dis Ange­bot steht der Ser­vice-Gedan­ke an ers­ter Stel­le. Wer von dem Miet­an­ge­bot Gebrauch macht, muss sich außer der Bestel­lung um nichts wei­ter küm­mern. Sowohl Lie­fe­rung, Auf­bau, War­tung und Repa­ra­tur als auch die spä­te­re Abho­lung wer­den kom­plett von Len­dis übernommen.

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