Mythos Cowor­king

Cowor­king Spaces haben in den letz­ten Jah­ren immer mehr an Beliebt­heit gewon­nen – denn fle­xi­bles Arbei­ten bedeu­tet, auch ande­re Orte neben dem Büro oder Home Office zu nut­zen und dadurch eine bes­se­re Work-Life-Balan­ce für sich sel­ber zu schaf­fen. 

Trotz­dem herr­schen noch vie­le Vor­ur­tei­le gegen­über Cowor­kings vor wie: “Das ist doch nur was für Free­lan­cer” oder: “Das ist bestimmt ganz tru­belig!”. Wir räu­men mit den gän­gigs­ten Kli­schees rund um Cowor­king Spaces auf und erläu­tern, wie sinn­voll und berei­chernd dort zu arbei­ten sein kann.

Ich brau­che aber Ruhe beim Arbei­ten!

Bei vie­len schießt gleich das Bild vom über­füll­ten und wuse­li­gen Groß­raum­bü­ro in den Kopf, sobald man von Cowor­king Spaces spricht. Tat­säch­lich gibt es eine gro­ße Viel­falt an Cowor­kings, die ganz auf die eige­nen Wün­sche und Bedürf­nis­se zuge­schnit­ten sind – ob ruhi­ge Ein­zel­plät­ze oder pri­va­te Büros für gan­ze Teams.

Hin­zu kommt, dass die Cowor­kings immer opti­mal aus­ge­rich­tet sind als Arbeits­or­te, Du wirst bei­spiels­wei­se immer gute Licht­ver­hält­nis­se, schnel­les WLAN und einen sau­be­ren Arbeits­platz vor­fin­den, was gene­rell eine bes­se­re Arbeits­at­mo­sphä­re schafft.

Cowor­kings sind auf Dau­er zu teu­er!

Klar: Kos­ten­los ist das Benut­zen eines Schreib­ti­sches nicht, egal ob im Home Office oder Cowor­king. Wenn Du Dir fle­xi­bel einen Schreib­tisch mie­test, zahlst du zwar für Dei­nen Auf­ent­halt, aber alle ande­ren Dau­er­kos­ten fal­len weg: WLAN, Ver­si­che­run­gen, Steu­ern, Rei­ni­gungs­kraft, Büro­aus­stat­tung usw. Daher ist es in der Regel kos­ten­güns­ti­ger aus dem Cowor­king her­aus zu arbei­ten, als sich eine Büro­flä­che anzu­mie­ten.

Nur Free­lan­cer arbei­ten dort!

Das ist nicht aus­schließ­lich der Fall, vie­le gro­ße Unter­neh­men erlau­ben ihren Mit­ar­bei­tern mitt­ler­wei­le fle­xi­bel zu arbei­ten. Der Sie­mens-Kon­zern hat vor kur­zem erst ver­kün­det, dass über 50 % der Mit­ar­bei­ter welt­weit an 2–3 Tagen mobil arbei­ten kön­nen – egal von wo aus.

Ein Haupt­grund, wie­so Fir­men und Unter­neh­men dies ver­mehrt so hand­ha­ben, ist die gro­ße Fle­xi­bi­li­tät, die dadurch gewon­nen wird. Zum einen ver­bes­sert es die Work-Life-Balan­ce der Mit­ar­bei­ter, zum ande­ren kann das Unter­neh­men sich fle­xi­bel an die aktu­el­le inter­ne Situa­ti­on anpas­sen – je nach­dem ob mehr oder weni­ger Plät­ze benö­tigt wer­den.

Du bist Dir nicht sicher, wie Du schnell an einen pas­sen­den Space kommst? Diens­te wie independesk unter­stüt­zen Dich dabei, zeit­nah und kos­ten­güns­tig den rich­ti­gen Space für Dich und Dein Team zu fin­den. Du erhältst direkt einen Über­blick, wel­che Orte in Dei­ner Nähe ver­füg­bar sind und wel­che Ser­vices und Extras sie anbie­ten.

Cowor­kings sind alle gleich!

Jein. Von der Grund­idee her stimmt die Aus­sa­ge schon, denn in einem Cowor­king bekommst Du einen oder meh­re­re Arbeits­plät­ze. Wor­in sie sich jedoch unter­schei­den ist, dass die meis­ten sehr indi­vi­du­ell aus­ge­stal­tet und auf unter­schied­li­che Bedürf­nis­se zuge­schnit­ten sind. So unter­schei­den sie sich im Ambi­en­te, den ange­bo­te­ne Ser­vices, der Anzahl und Grö­ße der Räu­me, Stand­ort, Preis etc.

So fin­dest Du neben den “übli­chen” Cowor­kings auch außer­ge­wöhn­li­che Spaces, mit ganz beson­de­ren Kon­zep­ten und Ziel­grup­pen: Bei Work’n’Kid wird Dir neben einem Schreib­tisch auch eine Kin­der­be­treu­ung ange­bo­ten, damit Du zugleich in Ruhe und sor­gen­frei arbei­ten kannst und CoWo­men bie­tet Frau­en einen Ort zum Arbei­ten und Aus­tau­schen. 

Cowor­king Spaces kom­men in allen For­ma­ten und Grö­ßen: Ob Du solo unter­wegs bist oder im Team, eine Com­mu­ni­ty suchst oder nur spon­tan in Dei­ner Nähe einen Schreib­tisch brauchst, einen Mee­ting­raum oder ein Foto­stu­dio suchst – egal ob mor­gens, mit­tags oder abends. Was für eine Loca­ti­on Du auch suchst, es gibt immer ein pas­sen­des Cowor­king für Dei­ne aktu­el­len Bedürf­nis­se.

Ähnliche Artikel